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Ashurst hat die Knorr-Bremse AG (Knorr-Bremse) beim Abschluss einer umfassenden Kooperations- und Investitionsvereinbarung mit dem schweizerischen TradeTech-Unternehmen Nexxiot und beim Erwerb einer strategischen Minderheitsbeteiligung an Nexxiot beraten. Durch den Erwerb der Minderheitsbeteiligung wird Knorr-Bremse zum größten Anteilseigner des Internet of Things (IoT)-Anbieters. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt üblicher Vollzugsbedingungen, u.a. der kartellrechtlichen Freigabe.

Knorr-Bremse ist Weltmarktführer für Bremssysteme und weitere Systeme für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Durch die Kooperation mit Nexxiot wird Knorr-Bremse die Sensortechnologie und das digitale Ökosystem des TradeTech-Pioniers umfangreich nutzen können und seine Systemtechnologien mit der cloudbasierten Plattform von Nexxiot vernetzen, um einen nachhaltigen Mehrwert für seine Kunden zu schaffen. Knorr-Bremse ist so in der Lage, seine digitalen Geschäftsmodelle weiter auszurollen, darunter datengetriebene Dienstleistungen und Software as a Service (SaaS)-Lösungen für Bahnbetreiber.

Nexxiot ist ein führender Anbieter im TradeTech-Sektor und hat sich auf die Aufrüstung von Zugwaggons und Containern mit IoT-Technologien spezialisiert. Knorr-Bremse investiert rund 60 Millionen Euro in Nexxiot und ermöglicht dem Unternehmen so, sein starkes Wachstum fortzusetzen und weitere Marktanteile im Schienenverkehr hinzuzugewinnen. Gemeinsam soll die Digitalisierung und Automatisierung in Schlüsselbereichen wie dem Güterverkehr weiter vorangetrieben werden. Mit der Kooperations- und Investitionsvereinbarung reagieren Knorr-Bremse und Nexxiot auf den erheblichen weltweiten Bedarf an IoT-Diensten für Schienenfahrzeugsysteme.

Innerhalb der zentralen Rechtsabteilung von Knorr-Bremse wurde die Transaktion jeweils federführend zur Investitionsvereinbarung durch Herrn Goetz Frhr. v. Schlotheim-Reinbrecht (CorporateLegal M&A/Antitrust) sowie zur Kooperationsvereinbarung durch Herrn Rasso Böck und Frau Jenni Bellomo (beide Legal Commercial Division Schienenfahrzeuge) begleitet.

Das Ashurst-Team beriet unter Federführung von Partner Dr. Thomas Sacher. Er wurde unterstützt von Counsel Volker Germann (beide Corporate/M&A, München), Partner Dr. Michael Holzhäuser (Kartellrecht, Frankfurt) und Counsel Dr. Maria Held (Kartellrecht, München).

Zudem war zum schweizerischen Recht das Team von MLL Meyerlustenberger Lachenal Froriep unter Federführung von Partner Samuel Ljubicic (Corporate/M&A), unterstützt von Associates Julia Ramseyer und Andrea Viest, involviert. 

 

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